| Die Wirkstoffe des Mutterkrauts, Tanacetum
Parthenium, gelten in der Kräuterheilkunde als allgemeines Stärkungsmittel
für den Uterus. Erst klinische Studien während der 80er Jahre in England
zeigten, dass es auch ein gutes Mittel gegen Migräne ist. Man führt dies
auf das Parthenolid zurück und vermutet, dass es die Freigabe des Serotonins
verhindert, dem man Migräneauslöserfunktion zuschreibt. Marktübliche Produkte
enthalten oft wirkungslose Mengen des Parthenolid. Man empfiehlt um die 600 mcg
Parthenolid täglich. Es wird zur Vorbeugung eingesetzt und nicht erst beim
akuten Anfall. |