Suche
 
  Welcome
  Profile
  Kontakt
  Infolog
  Vitamine helfen heilen
    Abbau, mentaler
    Aids
    Akne
    Alkoholmißbrauch
    Allergien
    ALS
    ALS,
    Lateralsklerose, amyot.
    Amnesie
    Angst und Stress
    Anämie
    Anästhesie u. Chirurgie
    Aromatische
    Amine (Paracetamol)
    Arteriosklerose
    Arthritis
    Asthma
    Autoimmundefekt
    Bluthochdruck
    Brustkrebs
    Candida Albicans
    Cholesterin
    Chronisches
    Müdigkeitssyndrom
    Depression
    Dermatitis
    Diabetes vom Typ I
    Diabetes vom Typ II
    Epilepsie
    Erkältung
    Gingivitis
    Glaukom (Grüner Star)
    Gleichgewichtsstörungen
    Glutenintoleranz
    Grauer Star (Katarakt)
    Grippe
    Haarausfall
    Harnwegsinfektion
    Hautalterung
    Hepatitis B
    Hepatitis C
    Herzerkrankungen
    Herzinsuffizienz
    Herzrhythmusstörungen
    Hirngefäß-Sklerose
    Hirninfarkt
    Hämochromatose
    Immunstärkung
    Infektion, bakterielle
    Inflammation
    und Entzündungsprozesse
    Jetlag
    Kachexie
    Konzentrationsstörungen
    Krebs
    Leberzirrhose
    Leukämie
    und Lymphogranulomatose
    Lungenemphysem
    Makuladegeneration
    MCS
    Medizinische Tests
    Migräne
    Morbus Crohn
    Multiple Sklerose (MS)
    Muskeldystrophie
    Myasthenie Gravis
    Nebennieren
    Nervenentzündung
    (Neoropat.)
    Nierenleistung,
    veminderte
    Nägel
    Osteoporose
    Parkinsonsche
    Schüttellähmung
    PMS
    Prostataerkrankungen
    Retinopathie
    Schilddrüsenstörungen
    Schlafstörungen
    Schwerhörigkeit
    Sodbrennen
    Speicheltest
    Tinnitus (1)
    Trauma
    Trisomie
    Unterzuckerung
    Verdaungsprobleme
    Verstopfung
    Vorsichtmaßnahmen
    (DHEA u. a.)
    Wundheilung
    Übergewicht
    Östrogen
  Aktuell
  Neuigkeiten
  Suche
  Links
  Veranstaltungen
  Sitemap
  Geen titel




Im üblichen Sprachgebrauch benutzt man schnell das Wort „Grippe“, meint jedoch eine Erkältung (siehe dort). Die echte Grippe (Influenza) ist eine Viruserkrankung, die nicht auf die leichte Schulter genommen werden darf. Sie verbreitet sich praktisch jedes Jahr epidemieartig und weltweit. In den USA wurden bis zu 60.000 Todesfälle pro Grippe-Epidemie gezählt. Betroffen sind vor allem Säuglinge, Schwangere, ältere Menschen und Personen mit einem geschwächten Immunsystem. Vor ihrem Ausbruch verspürt die von ihr erfaßte Person oft Reizbarkeit, Unlust und Abgespanntsein. Dann folgen ja nach Art des Virus Kopfschmerzen, Benommenheit, Schüttelfrost und Fieber. Auch Körperschmerzen mit Durchfall und Verstopfung, Kreuz- und Gliederschmerzen können Grippeerscheinungen sein. Wird eine Grippe nicht komplett auskuriert, können sich langwierige Folgeerkrankungen wie chronische Atemwegsinfekte oder schlimmstenfalls eine Herzmuskelentzündung entwickeln.

Ob eine Schutzimpfing sinnvoll ist, muß für den Einzelfall geprüft werden. Die Problematik einer Impfung liegt darin, daß sie nur gegen bestimmte Viren wirkt. In jedem Fall ist es wichtig, in Grippezeiten das Immunsystem vorbeugend zu stärken. Ist der grippale Infekt bereits ausgebrochen, braucht das Immunsystem zusätzlich „Nahrung“.

Ribavirin*  Eine „klassische“ Anti-Virus-Arznei. Es handelt sich hierbei um eine Substanz mit breitem Wirkspektrum, das insbesondere gegen Viren aktiv ist. Das Mittel ist fast in jedem Land der Welt zugelassen. Experten raten, schon bei den ersten Anzeichen einer Grippeerkrankung alle drei bis vier Stunden 200 mg Ribavirin* einzunehmen. Das Präparat unterbricht den Verbreitungsvorgang der Grippeviren und kann so im Anfangsstadium mithelfen, daß die Grippe vollständig ausbricht.

Echinacea (Sonnenhut)  Extrakte dieser Heilpflanze sind praktisch überall erhältlich. Das Mittel sollte möglichst schon bei den ersten Symptomen zugeführt werden -- am besten wirkt der Saft der Wurzel. Siehe auch den Artikel Erkältung auf Seite xx.

Astragulus und Ginseng  Beide Heilpflanzen gelten als gute Alternative -- gegebenfalls auch als Ergänzung zur Echinacea. Astragulus nimmt man in einer Dosierung von 300 mg täglich ein.

Sambucol  Hierbei handelt es sich um ein Extrakt der Holunderbeere. In Studien konnte beobachtet werden, daß dieser Wirkstoff das Grippevirus daran hindert, in gesunde Zellen einzudringen. Man empfiehlt etwa vier Eßlöffel täglich.

DHEA  Dieses Hormon hat sowohl eine antivirale als auch eine immunsteigernde Wirkung und wird in akuten Fällen in einer Tagesdosis von 3 x 100 mg eingenommen, bis die Grippesymtome verschwinden.

Melatonin  Die immunsteigernde Wirkung von Melatonin ist eindeutig erwiesen. Ob das Mittel auch gegen Viren wirkt, ist noch nicht geklärt. In jedem Fall macht diese Substanz schon deswegen Sinn, weil man damit zum dringend benötigten Schlaf während der akuten Grippephase findet. Bei einer mittelschweren Grippe nimmt man 10 mg vor dem Zubettgehen.

 

Drucken Drucken
© 2004 - 2006, Hilife e.V.. All Rights Reserved.