Suche
 
  Welcome
  Profile
  Kontakt
  Infolog
    Vorwort
    TEIL I
      (1-15)
      (16-30)
        Fette (Öle)
        Mikronährstoffe
        Antioxidanzien
        Freie Radikale
        Die
        Spitze des Eisbergs
        Sind AO Arzneimittel?
        Gespaltene
        Schulmedizin
        Der
        tatsächliche Bedarf
        Nebenwirkungen?
        Rivalisierende
        Substanzen
        Kanzerogen?
        Sicherheit
        Medikamente
        vs.  Naturprod.
        Zugelassen?
        Allheilmittel?
      (31-45)
      (46-47)
    TEIL II
  Vitamine helfen heilen
  Aktuell
  Neuigkeiten
  Suche
  Links
  Veranstaltungen
  Sitemap




Fette (Öle) bestehen aus einem Glyzerinmolekül und der daran hängenden Fettsäure. Diese bestehen wiederum aus unterschiedlich langen Kohlenstoffatomketten mit einer unterschiedlichen Sättigung der Kohlenstoffbindungen. Nach dem Sättigungsgrad unterscheidet man einfach oder mehrfach ungesättigte sowie gesättigte Fettsäuren. Fette oder Öle unterscheiden sich in ihrem so genannten Siedepunkt, oder anders ausgedrückt: Ob Fett/Öl in fester oder flüssiger Form vorliegt, hängt einzig von der Umgebungstemperatur ab. Im Prinzip sind Öle und Fette demnach dasselbe, sie liegen lediglich in einem unterschiedlichen Aggregatzustand vor.

Da alle Fette bei der Verdauung ihres Glyzerinanteils beraubt werden und somit nur die Fettsäurereste im Organismus ankommen, spricht man folglich nur über die Fettsäuren. Sie waren lange Zeit Gesprächsthema Nummer eins, weil ihre Aufnahme fast ausschließlich mit negativen Folgen verbunden schien. Fette oxidierten leicht, machten dick, verursachten viele Erkrankungen, erhöhten das Cholesterin usw.

Auf der anderen Seite sind bestimmte Fettsäuren essenziell, d.h., der Mensch braucht sie. So manche Fettsäure (z.B. Omega-3-Fettsäuren, Linolensäure) entpuppte sich mittlerweile sogar als gesundheitsförderlich bzw. kann ein Fehlen eine Mangelerkrankung nach sich ziehen.

Gegenwärtig empfiehlt man daher, die wahllose, übermäßige Zufuhr von tierischen Fetten einzuschränken und gleichzeitig darauf zu achten, dass man die „guten Fette“ erhält. Das letzte Wort dürfte damit noch lange nicht gesprochen sein.
Drucken Drucken
© 2004 - 2006, Hilife e.V.. All Rights Reserved.