| Obwohl die Medizin und Pharmazie ihre ursprünglichen
Erfolge den Heilpflanzen verdanken, wurde dieser Bereich mit den Jahren
vernachlässigt. Schon länger ist jedoch ein umgekehrter Trend zu beobachten und
die Heilpflanzen erleben eine Renaissance. Sie wirken sehr oft mindestens
genauso gut wie synthetische Medikamente, haben dafür wesentlich weniger
Nebenwirkungen (wenn überhaupt) und sind preiswerter.
Gleichzeitig berührt dies auch den Bereich der unendlich vielen
Phytochemikalien bzw. sekundären Pflanzeninhaltsstoffe. Ihnen werden starke
Antikrebseigenschaften – auch von der Schulmedizin – zugeschrieben. Allerdings
handelt es sich hierbei um eine sehr große Familie. Insider erwarten hier in
absehbarer Zeit einen entscheidenden Durchbruch in Sachen Krebsvorsorge und
-therapie.
Sehr hochwertige Basismikronährstoffe berücksichtigen, dass Phytochemikalien
inzwischen mindestens so wichtig geworden sind wie die klassischen
Antioxidanzien Vitamin C, E usw., und enthalten daher entsprechende Konzentrate
und/oder Monosubstanzen aus der Familie der Phytosubstanzen. |