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Man geht davon aus, dass das Immunsystem bis zur Pubertät noch optimal
funktioniert. Zwar schlagen Unterversorgungen mit Vitaminen, Spurenelementen
usw. bei Kindern besonders negativ zu Buche, aber es werden weitaus geringere
Mengen als beim Erwachsenen benötigt. NEM mit erwachsenendosierungen werden bei
Kindern nur dann versucht, wenn auffällige Störungen wie Neurodermitis,
Hyperaktivität u.a. vorliegen. Dies sollte ärztlicherseits überwacht werden, um
Erfolge objektiv verifizieren zu können. Alternativ wären Ergänzungen mit
Spirulina, Gerste usw. zu erwägen.
Bei vielen Kindern ist jeder Versuch einer Ergänzung mit NEM graue Theorie,
weil sie die Einnahme wegen des Geschmacks oder Aussehens schlicht verweigern.
Tabletten für Kinder werden daher oftmals als wohlschmeckende Kautabletten
angeboten, und wenn man sie Kindern als „Bonbons“ anbietet, hat man meist keine
Probleme mehr. Alternativ kann man auch pulverisierte Darreichungsformen (für
Erwachsene) versuchen: Man nimmt dafür nur einen Bruchteil der Dosierung für
Erwachsene und vermischt diesen mit Saft, Sirup oder anderem.
Ein kleiner Trick sei hier weitergegeben: Eine Mutter diente ihrem
dickköpfigen Sohnemann das Ganze als Kraftnahrung des Superman an ...
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